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Zeltlager 2014 

 

Jugendzeltlager 2014

Von Freitag, den 18., bis Sonntag, den 20. Juli, fand das diesjährige Judo-Zeltlager unter Leitung von Benny Kuhn statt, an dem 64 Kinder und Betreuer teilnahmen. Für letztere begann der Event schon am Donnerstag, den 17., mit Einpacken an der Jahnturnhalle sowie Auspacken und Aufbauarbeiten vor Ort an Vor- und Nachmittag, um die Vorbereitungen sicher rechtzeitig zu erledigen und noch einen geselligen Abend zu verbringen. Als die Kinder dann am Nachmittag des 18. voller Erwartung eintrafen, machten sie sich sofort daran ihre Zelte aufzustellen - eine Tätigkeit, die ein immer gleiches Set an Fragen aufwirft: Wo steht mein Zelt zur richtigen Zeit im Schatten? Ist dort, wo ich hin will, ein Ameisennest? Besteht bei Regen Überflutungsgefahr? Zumindest die letzte Frage hätte man dieses Jahr getrost vergessen können, denn wir hatten ausnehmend gutes Wetter – eher schon des Guten zu viel. Dieser Umstand wurde aber dadurch wieder aufgewertet, dass er sich als Ausrede nutzen ließ um seine Freunde in eine spaßige Wasserschlacht zwecks Erfrischung zu verwickeln. Im Anschluss an den Zeltaufbau wurde der Sonnenschein - neben den Wasserschlachten - auch ausgiebig für Ballspiele, das bereitstehende Kicker und vieles mehr genutzt bevor die traditionellen Burger zum Abendessen eine Pause im munteren Treiben herbeiführten. Der Samstag begann  mit Frühsport, an den sich nach Frühstück und Mittagessen ein wenig verspätet die Zeltlager-Rallye anschloss, welche bis zum späten Nachmittag stattfand. Dieser Sportevent setzte sich aus sieben Stationen zusammen, die die Kinder in Gruppen durchliefen und dabei auf unterschiedliche Arten gefordert wurden. Die dabei erreichten Punkte entschieden über die Platzierung, die am Sonntag in einer kleinen Siegerehrung bekannt gegeben und mit Gold-, Silber-, Bronze- und Teilnehmermedaillen belohnt wurden. Zuvor standen aber noch Nachtwanderungen für die Interessierten an und auch danach fanden sich wie gewohnt Viele beim obligatorischen Lagerfeuer zum Unterhalten  mit Freunden oder Zubereiten leckerer Marshmallows ein. Einen weiteren Frühsport und die bereits angesprochene Siegerehrung später war dann auch schon wieder Zeit die Zelte abzubauen und bis zum Eintreffen der abholenden Eltern noch gemeinsame Aktivitäten nach Wahl und persönlicher Präferenz auszuüben. Diese Zeitspanne war für Manche aufgrund überpünktlicher Abholung sogar noch kürzer als man bei solchen Begebenheiten sowieso schon fühlt. Für Alle hieß es aber letztendlich den Teilnehmern, die man nicht im wöchentlichen Training trifft, zu sagen: „Bis zum nächsten Zeltlager!“; und das kommt bestimmt.

Christian Greff

 

(weitere Bilder Copyright Udo Smutny)

Jugendzeltlager 2014

   
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