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Mit einem blauen Auge davongekommen

 

Mit einem blauen Auge kamen wir am 6. Kampftag auswärts gegen den Aufsteiger ESV Ingolstadt davon. Von Anfang an war klar, dass die junge Mannschaft aus Ingolstadt kein leichter Gegner sein wird, da von den bisherigen Kämpfen 3 mit 9:11 endeten, bei denen sie lediglich nur einen für sich entscheiden konnten.

 

 

Ingolstadt war in den Gewichtsklassen -66, -73 und im Schwergewicht gut aufgestellt. Wie es der Zufall so will, wurde zu Beginn die Gewichtsklasse 73, gefolgt von dem Schwergewicht, ausgelost. Folglich gingen sie mit 3:0 in Führung, ehe Benjamin Koncsek im zweiten Schwergewichtskampf kurzen Prozess machte. Der Bann war gebrochen. Von nun an gingen alle Punkte mit einer Ausnahme auf das Erlanger Konto. Leicht war es jedoch nicht. Vinzenz Dotzler, Tim Himmelspach, Toni Wachter und Florian Schwob mussten alle über die Kampfzeit und darüber hinaus gehen. Zur Pause stand es dann wohlverdient 6:4 für Erlangen.

 

Ohne große Umstellung auf beiden Seiten ging es in den 2. Durchgang. Doch irgendwie gingen eingeplante Punkte anders aus. Ingolstadt zog gefährlich an uns vorbei. Plötzlich stand es 10:7. Drei Matchpunkte für Ingolstadt. Den ersten Punkt wehrte Tim, der abermals über die volle Kampfzeit gehen musste ab. Toni wich von seiner Linie nicht ab zog seinen Seoi nage (Schulterwurf) bis zum bitteren Ende durch. Da half auch kein Protest der Ingolstädter, die den Ura-nage Konter als deren Wertung sahen. Nun lag es an Florian Schwob den wichtigen Punkt zu holen, was er auch in nur 10 Sekunden schaffte.

 

Damit holte Florian nicht nur den schnellsten Ippon des Tages, sondern schob sich auch in der Tabelle der schnellsten Ippons auf Platz 1.

   
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