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Traineranmeldung  

   

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Tabelle
 
 
Platz Mannschaft Punkte Kämpfe Wertung
1. TSV Peiting 8 : 2 58 : 42 556 : 396
2. TSV Mainburg 6 : 4 56 : 44 518 : 431
3. TV 1848 Erlangen 6 : 4 48 : 52 459 : 505
4. TV Lenggries 5 : 5 48 : 52 456 : 490
5. TG Höchberg 4 : 6 49 : 51 475 : 465
6. Kodokan München 4 : 6 49 : 51 448 : 471
7. ESV Ingolstadt 4 : 6 48 : 52 438 : 475
8. FC Rötz 3 : 7 44 : 56 416 : 533
                     
  Abstiegsplätze                  
 
 

2. Niederlage in der Bayernliga

 

Eine harte Aufgabe erwartete die Bayernligamannschaft am 5. Kampftag auswärts gegen den TSV Peiting. Mit einer feinen erlesenen Auswahl von Kämpfern stellten sie sich der Herausforderung. Die Mannschaftsstartliste ist lang, jedoch fielen einige Athleten verletzungsbedingt aus. Des Weiteren mussten ein paar Athleten für die Bundesliga freigestellt werden, die parallel vor heimischen Publikum kämpfte.

 

Von Beginn an war klar, dass gegen das Peitinger Schwergewicht keine Punkte drin waren, da keiner auf Erlanger Seite zur Verfügung stand. Demnach lag die Konzentration auf die anderen Gewichtsklassen. Zur Halbzeit lagen wir nur knapp mit 6:4 hinten. Am Ende gewann Peiting mit 13:7. Ein bisschen mehr Konsequenz in den einzelnen Begegnungen und ein Unentschieden wäre locker drin gewesen.

 

Aufgeben stand für Florian Haas, trotz eines Rückstandes von 2 Wazari (mittlere Wertung) nicht zur Debatte. In letzter Sekunde brachte Flo seinen Gegner in die Bodenlage, wo er ihn im Festhalter nicht mehr entkommen lies.

 

Magnus Chucholowski wollte unbedingt den schnellsten Ippon erzielen, muss sich aber mit 14 und 15 Sekunden in die Liste der schnellsten Ippons hinter Paul und Vinz mit jeweils 12 Sekunden einreihen.

Aufholjagd der Münchner abgewehrt

 

Zu Hause begrüßten wir am 4. Kampftag der Bayernliga unsere Freunde des Kodokan München. Die bisherigen Begegnungen verliefen immer äußerst knapp, so gab es mal für München, mal für Erlangen das positivere Ende, sowie geteilte Punkte. Somit war auch heute mit spannenden Kämpfen zu rechnen.

 

Erlanger machen auswärts eine gute Figur

 

Am 3. Kampftag der Bayernliga waren wir beim FC Rötz zu Gast, gegen den wir in den letzten Jahren immer nur ganz knapp die Oberhand behielten. Dies versprach auch diesmal wieder Spannung pur bis zum Schluss. Umso erfreulicher, dass unser Kader weitestgehend komplett war und wir mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen konnten.

 

Gegen 13 Uhr füllte sich unser Dojo allmählich. Die Gäste aus Mainburg und Elsava Elsenfeld waren angereist, um den 2. Kampftag der Bayernliga Männer und der Landesliga Frauen zu bestreiten.

 

Die Männer und Frauen kämpften jeweils einen Durchgang im Wechsel. Die Männer eröffneten den Kampftag, gefolgt von den Frauen.

 

Gegen die sympathischen Mainburger zu denen sich im Laufe der Zeit eine gute Freundschaft entwickelte, blieb uns bisher ein Sieg vergönnt. Seit diesem Jahr verstärken uns zudem zwei Mainburger Athleten in der Bundesliga.

 

 

Der 1. Durchgang war mit sehr starken ausgeglichenen Kämpfen versehen, bei dem die Mainburger ganz knapp mit 6:4 zur Halbzeit die Nase vorne hatten. Im 2. Durchgang wurde die Mannschaft etwas umgestellt, um zu mindestens das Unentschieden zu erreichen. Auf dem Papier eine realistische machbare Aufgabe, doch die Praxis spielte ganz und gar nicht mit. Lediglich 2 Punkte, durch Paul Ferstl und Tobias Danz gingen auf unser Konto. Am Ende eine unglückliche Niederlage von 14:6.

 

Da es in der Bayernliga keine Gewichtsklasse bis 60 kg gibt, muss Dominik Röder so gesehen immer eine Gewichtsklasse höher starten. Dominik legte gegen Niko Menzel einen wahnsinns Kampf hin. Nach dem Niko mit einem Wazari (mittlere Wertung) in Führung ging, glich Domi kurzerhand aus. Beide schenkten sich nichts, setzen verschiedenste Würfe wechselseitig an und entkamen durch ihre Wendigkeit einer weiteren Wertung. Nach Ablauf der regulären Kampfzeit von 4 Minuten ging es im Golden Score (Verlängerung) weiter, in dem die erste Wertung den Sieg bedeutet. Auf höchstem Niveau versuchten beide den Sieg zu erlangen. Erst nach 8 Minuten und 5 Sekunden musste sich Domi mit einer Wazari-Wertung, unglücklich geschlagen geben.

 

Für den schnellsten Ippon sorgt anfangs Holger Riess mit 18 Sekunden, der wenig später von Paul Ferstl mit 12 Sekunden abgelöst wurde.

 

Bilder: Svenja Schüren

 

   
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