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Bild Urkunde Generationenpreis des BLSV

   

Peiting im Siegesrausch, Erlangen zu verhalten

 

In unserer heimischen Halle begrüßten wir am 5. Kampftag der Bayernliga den TSV Peiting, der sich erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung präsentierte. Zurückblickend auf unsere letzt jährige emotionale und Kräfte raubende Begegnung die wir in Peiting sehr knapp mit 9:11 für uns entscheiden konnten war klar, dass uns Peiting eine schlagkräftige Revanche liefern wird.

 

 

Leicht wird es auch dieses Mal nicht sein, da sich Peiting in einigen Gewichtsklassen mit hungrigen jungen neuen Talenten verstärkte, die bis dato noch unbekannt und nicht einschätzbar sind. Wir dahin gegen mussten einige Ausfälle hinnehmen, die wir aber dank unserem breiten Kaders kompensieren konnten.

Der 1. Durchgang gestaltete sich alles andere als rosig. Die Erlanger kämpften etwas mit angezogener Handbremse, ließen sich von den Peitinger regelrecht überrollen und fanden nicht wirklich ihre Linie.

 

Ein Unentschieden im 1. Durchgang wäre drin gewesen, denn bei 2 Kämpfen lagen wir bereits mit jeweils einem Wazari (halbe Wertung) in Führung, die sich dann durch eine Unachtsamkeit mit einem gegnerischen Ippon in Luft auflöste. Immerhin konnten Alexander Pfennig, Elias Frank und Dalibor Dimov zum 3:7 Halbzeitstand punkten. 

 Alexander Pfennig (TVE) gegen Rami Pangerl (TSV Peiting)

 

Im 2. Durchgang erwischten uns dann die Peitinger eiskalt und zogen mit 5 Punkten davon eher wir unsere leider zu späte Siegesserie einläuten konnten. Auch hier wäre ein Unentschieden machbar gewesen. Die Punkte in Folge holten Holger Riess, Elias Frank, Oliver Küpper und Toni Wachter. Somit ging der 2. Durchgang mit 4:6 ebenso an Peiting. Im Gesamtergebnis unterlagen war Peiting mit 7:13.

 

 

Elias Frank (TVE) gegen Christian Hermann (TSV Peiting)

Toni Wachter (TVE) gegen Michael Duckstein (TSV Peiting) 

 

Kein Grund Trübsal zu blasen. In den letzten verbleibenden Kampftagen können wir noch fleißig Punkte sammeln, um aus der Abstiegszone herauszukommen.

 

Fotos: Ingo Meldau

   
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